Inzestgeschichte Mutter Elfriede Sohn Martin
Inzestgeschichte Mutter Elfriede Sohn Martin hier die Inzest Bilder dazu
Mutter Elfriede ist sehr stolz auf ihren Sohn Martin und das erzählt sie auch jedem, nur was sie nicht erzählt, ist dass sie sich von ihm vögeln lässt.
Es hatte alles ganz harmlos angefangen, damit das Martins Mutter einmal ins Bad gekommen ist während er gebadet hat. Sie fragte ihn ob sie ihm den Rücken einseifen soll, da kommt man ja alleine nicht überall hin. Martin dachte sich nichts dabei und sagte, klar Mama, prima hier ist der Schwamm. Sie begann mit kreisenden Bewegungen seinen Rücken zu waschen, nach einer Weile war sie bei den Schultern, dann dauerte es nicht lange und der Schwamm glitt über seine Brustwarzen, was ihm auch sehr gefiel, er sagte nichts und schloss sogar die Augen. Doch plötzlich durchzuckte es ihn, er riss die Augen auf, blickte seine liebe Mutter an und die zwinkerte ihm nur kurz zu mit den Worten, mach ruhig die Augen wieder zu ich wasche Dich nur zu Ende. Er merkte und sah wohl das er einen riesigen Ständer bekommen hatte, es war ihm auf der einen Seite unangenehm, da auch seine Mutter das gesehen haben muss aber jetzt war es ihm egal, am liebsten hätte er sich jetzt einen runter geholt. Nun ja, das brauchte er nicht, den er merkte plötzlich wie die Hände seiner Mutter seinen Penis vorsichtig umfassten. Er wusste nicht was er machen sollte und wartete ab wie es weiter geht. Jetzt begann Mutters Hand seinen Penis zu drücken sodass er noch mehr anschwoll und er vor lauter Wollust leise begann zu stöhnen. Mutter Elfriede merke das er es jetzt auch wollte und so begann sie seinen blutunterlaufenen Schwanz zu wichsen. Martins stöhnen wurde immer lauter und er fürchtete das die Nachbarn etwas mitbekommen. Mutters Handbewegungen wurden jetzt immer schneller und heftiger, sein stöhnen entsprechend lauter und es dauerte auch nicht mehr lange bis er in hohem Boden über den Beckenrand in Mutters Gesicht spritzte. Sie sah ihn mit einem wohlwollenden lächeln an und meinte nur, Martin, wenn ich Dich mal wieder waschen soll, sag mir einfach Bescheid und ich wasche dir wieder den Rücken so wie heute. Martin strahlte über alle Backen und sagte, ja Mama gerne, so sauber war ich noch nie. Aber jetzt kommt`s, Elfriede sagte zu Martin, seit dem Papa abgehauen ist, hat mir noch keiner wieder den Rücken gewaschen, das muss ja schlimm aussehen. Martin erkannte jetzt seine einmalige Chance und sagte ganz spontan, Mama was hälst Du davon, wenn ich das einfach mal mache. Da Elfriede durch die Schwanzwichserei enorm geil geworden war und es sogar schon aus ihrer Möse tropfte, sagte sie sofort, ja wenn Du das machen würdest wäre ich Dir sehr Dankbar. Was sie letztendlich damit gemeint hat ist eigentlich klar. Elfriede zog sich also aus und Martin liess dabei kein Auge von ihr da er seine Mutter noch nie nackt gesehen hatte. Er war sehr erstaunt über ihren doch noch ganz ansehnlichen Körper und merkte zuerst nicht das er schon wieder ein fürchterliches Rohr bekommen hatte. Das war jetzt aber schon egal, er stieg aus der Wanne und Elfriede stieg hinein ohne das Wasser zu wechseln. Beide wollten keine Zeit verlieren. Martin nahm den Schwamm und begann Mutters Rücken zu waschen. Nach einer Weile sah er, das sie ihre Augen geschlossen hatte und es sichtlich genoss. Sie sagt, Du machst das prima Martin, so behutsam, aber ich hab es lieber etwas fester. Also wurde seine Bewegungen fester und da er es ja nun kannte begann er dann auch mit dem Schwamm auf ihren Brüsten. Die Brustwarzen waren total gross geworden, sowas hatte er zuvor noch nicht gesehen, am Liebsten hätte er sie jetzt in den Mund genommen. Da er jetzt seitlich von seiner Mutter am Wannenrand stand, ragte seine enorme Latte fast in Mutters Gesicht. Sie wollte was agen, drehte sich zu Martin herum und stieß mit dem Gesicht an seinen Prügel. Beide sahen sich an aber schon hatte sie sein Ding im Mund und begann zu blasen. Da es keine sehr praktische Stellung war kniete sie sich jetzt in der Wanne hin und war somit mit ihrem Mund genau in Schwanzhöhe. Martin begann jetzt rhythmisch den Unterkörper noch vorne und hinten zu bewegen und jedes Mal stieß er sein Rohr tiefer in Mutters Mund. Einmal begann sie etwas zu würgen, er zog ihn raus aber sie sagte, das geht schon, steck ihn ruhig ganz tief rein. Das liess er sich nicht zweimal sagen und war fast erschrocken das er seinen ganzen Schwanz in Mutters Mund hatte, er hatte den Eindruck als möchte sie am Liebsten auch noch seinen Sack mit reinstopfen. So ging das dann noch eine Weile bis er es nicht mehr aushalten konnte, er stieß immer heftiger zu bis er unter einem lauten Aufschrei voll in Mutters Mund spritzte, sie konnte nicht so schnell schlucken und da spritzte er ihr den Rest des heissen Spermas mitten ins Gesicht. Irgendwie waren beide jetzt etwas unsicher ob das alles richtig war und Elfriede sagte zu Martin, da Du mich ja nicht richtig gevögelt hast ist das so zwischen Mutter und Sohn ganz in Ordnung oder was meinst Du. Er sagte nach kurzer Überlegung, ja warum auch nicht, so hatten wir doch beide was davon und er würde das gerne so bald wie möglich wiederholen wollen, wenn sie einverstanden ist. Ja Martin, gerne jeder Zeit, brauchst nur was sagen. Was er jetzt allerdings sagte, wollte und tat ginge dann…

